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CCKK JubiläumsordenCCKK Jubiläumsorden

   

Präsident mit
PagenPräsident mit Pagen

 

"Aktive" des CCKK beim Jubiläumsempfang"Aktive" des CCKK beim Jubiläumsempfang

 

 Karnevalsauftakt 2018 mit Pagen- und KanoniersnachwuchsKarnevalsauftakt 2018 mit Pagen- und Kanoniersnachwuchs

 

Besucherzähler am 11.11.16 zurückgesetzt

Unsere "Küken"
im RosensonntagszugUnsere "Küken" im Rosensonntagszug

 

Generalarzt Bruno Most Generalarzt Bruno Most

 

 

 

 

Der CCKK gratuliert seinem Ehrenlegionär der Auxiliartruppen Manfred Gniffke.Ihm wurde die Ehre zuteil sich in das Goldene Buch der Stadt Koblenz einzutragen.

 

 

Wagentaufe des CCKK

 

Der "Schängel" berichtete am 30.01.18

 

 

Auszug aus dem Prinzenjournal zur Jubiläumssitzung des CCKK

 

 

 

Rhein-Zeitung vom 29.01.18

 

 

Blick aktuell zum Jubiläumsempfang 09.01.18

 

Blick aktuell über die Bundeswehr- und Rathauserstürmung vom 02.03.17

 

 

Rhein-Zeitung am 25.02.17

 

 

Rhein-Zeitung am 25.02.17Rhein-Zeitung am 25.02.17

 

Rhein-Zeitung berichtet über die Wagentaufe des CCKK

 

 

Rhein-Zeitung 25.02.17Rhein-Zeitung 25.02.17

Blick aktuell berichtete am 02. März 2017

 

 

Blick_Aktuell 02. März Blick_Aktuell 02. März

Auszug aus dem "Schängel" vom 15.02.17 

 

 

"Schängel" berichtete am 15.02.17"Schängel" berichtete am 15.02.17

 

Rhein-Zeitung berichtete am 15.02.17

 

 

 

Rhein Zeitung berichtetet am 15.02.17Rhein Zeitung berichtetet am 15.02.17

Ausriss aus BLICK aktuell Koblenz v. 15.11.2016

 

Carneval-Club-Korpskommando-Koblenz 1968 e.V. ist gut vorbereitet

 

CCKK startete in die neue Session

 Vorstand und Elferrat des CCKK freuen sich auf die kommende Session mit dem Standortältesten und Oberstarzt Bruno Most (Mitte)Vorstand und Elferrat des CCKK freuen sich auf die kommende Session mit dem Standortältesten und Oberstarzt Bruno Most (Mitte)

 

 

Koblenz. „Eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung. Wir sind auf die kommende Session bestens eingestellt, der neue Sessionsorden wurde präsentiert. „Ordensvater“ Thomas Jakobs hat wieder gute Arbeit geleistet.“ Mit diesen Worten brachte der Präsident Peter Olf die Sessionseröffnung des CCKK im Casino der Falckenstein-Kaserne auf den Punkt. 

 

 Fotos: HH

Autor: Hermann Hünerfeld

Presseberichte  

 
 

Artikel

Rhein-Zeitung vom 29.02.2016

Rosensonntag“ zum Feiern und Nachdenken

Karnevalszug Narren holen Höhepunkt der Session nach – Motive mit vielen Bezügen zum aktuellen politischen Geschehen

Von unserem Mitarbeiter Reinhard Kallenbach

 Ministerpräsident Horst Seehofer verwandelt sich in den "Bavarius Rex" und schnappt nach Bundeskanzelerin Angela Merkel:Der Carneval-Club-Korpskommando Koblenz punktete beim "Zuch" wieder einmal mit einem Beitrag, der zur aktuellen Politik passt. Fotos Thomas FreyMinisterpräsident Horst Seehofer verwandelt sich in den "Bavarius Rex" und schnappt nach Bundeskanzelerin Angela Merkel:Der Carneval-Club-Korpskommando Koblenz punktete beim "Zuch" wieder einmal mit einem Beitrag, der zur aktuellen Politik passt. Fotos Thomas Frey

 

 Koblenz. Die Koblenzer Karnevalsgeschichte ist ab sofort um ein kurioses Kapitel reicher, denn einen „Rosensonntag“ gab es noch nie. Und der hatte es in sich, denn die närrischen Zuschauer erlebten den „Zuch“, der am Rosenmontag im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen war, nämlich doch noch. Was die meisten jedoch überraschte, waren die Dimensionen des Spektakels. Zwar hatte die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) in Absprache mit Behörden, Polizei und Hilfsdiensten die Zugstrecke halbiert, doch gab es trotzdem fast die volle Dosis – und am Ende auch noch eine faustdicke Überraschung: Die Polizei spricht von 80 000 bis 100 000 Besuchern. Damit hatten die größten Optimisten nicht gerechnet.

Bedingungen stimmten

Wer den „Zuch“ in voller Länge erleben wollte, musste gut zwei Stunden einplanen. Die Prognose, dass einige Gruppen infolge Urlaubsplanung und Grippesaison deutlich kleiner ausfallen würden, traf nur in Teilen ein, zumal die äußeren Bedingungen stimmten. Es blieb trocken, die Sonne kam durch, bei Temperaturen um die 6 Grad ließ es sich trefflich feiern. Wer mit einem komischen Gefühl und der Frage im Gesicht, ob das Ganze funktionieren würde, gekommen war, wurde schnell von seinen Zweifeln befreit. Viele Zuschauer hatten sich maskiert und drehten das Rad der Zeit drei Wochen zurück.

Auch wenn sich viele Gruppen und Vereine zeitloser und klassischer Themen bedienten, zeigte sich sehr schnell, dass man einen Karnevalszug nicht so einfach ausfallen lassen kann. Denn auch wenn die politischen Beiträge vor allem die Züge in Düsseldorf, Köln und Mainz prägen, heißt das nicht, dass die Koblenzer Narren keinen politischen Karneval können. Ganz im Gegenteil. So widmete der Carneval-Club Korpskommando Koblenz seinen Beitrag den Auseinandersetzungen zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem bayerischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer, der kurzerhand in einen „Bavarius Rex“ verwandelt wurde. Die Prognose, dass das Leitmotiv mit dem Dinosaurier auch noch 2017 funktionieren wird, wollte niemand wagen. Ein weiteres Argument dafür, den Rosenmontagszug zeitnah nachzuholen, was wohl auch der Katholischen Jugend St. Peter entgegenkam, die einen Feuer speienden Drachen auf die Piste schickte und damit die Doppelzüngigkeit von Geopolitikern anprangerte – von Frieden sprechen und gleichzeitig Waffen verkaufen wollen: Das ist eine Logik, die nicht nur Narren kritisch hinterfragen.

Beiträge zum Nachdenken

Und auch der allzu sorglose Umgang mit der Umwelt wurde thematisiert – und zwar vom Sportver- ein Hillscheid, der einen imposanten Wagen nach Koblenz schickte, der mit dem sinkenden Schiff MS Klima, einem schwankenden Eisberg und Pinguinen bestückt war. Auch dies war ein Beispiel dafür, dass auch die Narren trotz bester Laune sehr nachdenklich geworden sind.

Ein weiteres Argument, den Zug doch noch loszuschicken, lieferten die Ka-Jun-Se St. Peter, die sich ganz der bevorstehenden Landtagswahl widmeten und das zu erwartende Kopf-an-Kopf-Rennen von Malu Dreyer und Herausforderin Julia Klöckner mit einer riesengroßen Katze, die sich die Krallen wetzt, symbolisierten. Und schließlich stellte sich das Alt-Herren-Corps mit ausgefeilter Technik einem Thema, das die Veranstalterin des „Zuchs“ selbst betraf: Denn die AKK feiert 2016 ihr 6 x 11-jähriges Bestehen – auch dieser Beitrag hätte wohl 2017 nur noch die wenigsten interessieren dürfen wenigen Beispiele stehen für die vielen Argumente, die für den „Rosensonntagszug“ sprachen. Weniger klar wird die Antwort auf die Frage sein, wer denn nun die gelungensten Beiträge zum „Zuch“ leistete. Denn zu den vielen Wagen mit aktuellen Bezügen – dazu gehörte auch der Wagen der Kirmesgesellschaft St. Bernhard Wallersheim zum VW-Skandal – gab es viele Fußgruppen, die sich für die Prämierung empfahlen. Darüber, wer am Ende mit einem Pokal belohnt wird, entscheidet wie immer eine Jury.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rhein-Zeitung vom 04.02.2016
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Blick Aktuell vom 28.01.2016
Rhein-Zeitung vom 24.01.2016
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rhein-Zeitung vom 20.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lokalanzeiger vom 13.05.2015

 

Pressebericht Rheinzeitung vom 16.02.2015

 

Die Obrigkeit duldete das Fastnachtstreiben

Brauchtum

In Koblenz gab es bereits 1827 den ersten Karnevalszug – Nur Köln war schneller

Von unserem Mitarbeiter
Reinhard Kallenbach


 

 

Koblenz. Von Gneisenau bis Kowelenz Olau: Dieser Spruch ziert den Sessionsorden des Carneval-Clubs Korpskommando Koblenz. Der Verein, der die närrische Tradition der Bundeswehr an Rhein und Mosel pflegt, widmet seine aktuelle Auszeichnung ganz bewusst dem Generalfeldmarschall, der an der Spitze des in Koblenz angesiedelten VIII. Armeekorps stand. Obwohl August Neidhardt von Gneisenau nur gut zwei Jahre in der neuen Provinzhauptstadt wirkte, sprechen die Narren gerne über eine wichtige Entscheidung des hohen Offiziers:

Er hatte den Soldaten ausdrücklich erlaubt, sich in das närrische Treiben hineinzubegeben. Auf diese Weise wollte er die Armee für das Volk sympathisch machen, das schwierige Zeiten durchleben musste. Das Ende des Kurstaats, die Napoleonische Zeit und dann eine erneute Zeitenwende: Diese rasanten Wechsel brachten für viele erhebliche wirtschaftliche Nachteile, und nicht selten herrschte in vielen Häusern bittere Armut. Der Karneval machte es den Koblenzern möglich, dem trüben, auch noch vom belastenden Festungsbau geprägten Alltag zumindest für einige Stunden zu entfliehen. Und die neuen Herren beobachteten die Fastnacht kritisch-distanziert, ließen die Narren jedoch gewähren, zumal der Karneval in der frühesten Phase der preußischen Ära am Rhein gänzlich unpolitisch war.

 (Preußischer Soldat liebt eine Frau vom Rhein: Dieses Postkartenmotiv ist trügerisch. Volk und Staat beäugten sich gegenseitig argwöhnisch.

Foto: Stadtarchiv)

Vereine im heutigen Sinne gab es zunächst noch nicht, Vorbild waren eher die Maskenbälle der späten kurfürstlichen Zeit: Während seinerzeit der Adel im Schloss feierte, standen für die normalen Bürger die Gasthäuser im Mittelpunkt – so etwa der Gasthof „Zu den drei Reichskronen“ am Eingang des Entenpfuhls. Auch hier lebte die Tradition der Bälle wieder auf, die die Franzosen vorübergehend – und zwar in den Jahren von 1794 bis 1801 – gestoppt hatten. Trotz dieser Einschränkung weinten die Koblenzer den Zeiten der ständischen Ordnung im Alten Reich nicht hinterher. Im Gegenteil: In der französischen Zeit waren sie zu selbstbewussten Bürgern geworden, die nun fürchteten, zu rechtlosen Untertanen des preußischen Königs zu werden. Dazu kam, dass die neue Obrigkeit die Versorgungsengpässe der Jahre 1816 und 1817 nicht in den Griff bekam.

Das Volk hungerte, die Kritik an den Preußen wuchs, vor allem aber am Militär in der Stadt, das viele als Belastung empfanden. All dies sollte sich auf den Karneval auswirken, der zunehmend sein Gesicht veränderte. Im Rheinland entstanden die ersten Fastnachtsvereine, natürlich auch in Koblenz. Im November 1823 wurde in der Gaststätte „Kaiser Otto“ eine erste Karnevalsvereinigung gegründet, und bereits 1824 stieg der erste Maskenball, zu dem sich ein Jahr später eine Sitzung und eine Kappenfahrt mit Kutschen gesellten, für die das Militär sogar eine Kapelle stellte. Das zeigt: Die Preußen ließen die Narren nicht nur gewähren, sondern entdeckten die Vorzüge der Fastnacht für sich. So besteuerte man die Masken, wobei die Einnahmen in einen Fonds für Arme fließen sollten. Die Fortschritte in Koblenz wären ohne den Wandel in Köln nicht denkbar gewesen.

1823 hatten sich in der Domstadt mit der sogenannten Fastnachtsreform alle Elemente herausgebildet, die heute selbstverständlich sind. Dazu gehörten natürlich auch die Garden, ohne die ein Rosenmontagszug nicht denkbar wäre. Dabei blickten die Koblenzer nicht nur nach Köln, sondern wurden selbst kreativ. So soll es Funkenmariechen zum ersten Mal in Koblenz gegeben haben – und zwar nach einer Aufführung der Oper „Die Regimentstochter“, die Gaetano Donizetti 1840 komponiert hatte und die natürlich auch im Stadttheater zu sehen war. Auch mit der Organisation eines Karnevalszugs, der die Kappenfahrt ablösen sollte, waren die Koblenzer sehr früh dran.

Schon 1827, zwei Jahre nach der Premiere in Köln, rollte der erste „Zuch“ durch die Straßen der Alt- und Innenstadt – allerdings nicht an einem Montag, sondern an einem Dienstag. Damit war die Stadt immerhin 14 Jahre früher dran als Mainz. Die Koblenzer Karnevalszüge des 19. Jahrhunderts unterschieden sich erheblich von den heutigen. Denn sie hatten jedes Jahr ein anderes Motto, an das sich alle hielten. So hieß es 1834: „Die Bewohner von China ziehen in Koblenz ein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SWR - Beitrag zur Kommandoerstürmung am 13.02.2015

 

Bericht SWR Koblenz vom 13.02.2015

 Weitere Informationen

 

Super Sonntag vom 14.02.2015                                       

CCKK stellt seinen diesjährigen Motivwagen vor Confluentia taufte Gefährt

Für die rührigen Wagenbauer des Carneval-ClubKorpskommando-Koblenz (CCKK) wird die Zeit bis zum Rosenmontag knapp, um den letzten Feinschliff an ihrem Motivwagens durchzuführen. Koblenz. Traditionell hatte das CCKK dennoch das Koblenzer Prinzenpaar mit Gefolge geladen, um mit zahlreichen weiteren Gästen erstmalig das fertige Gefährt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Confluentia Daniela hatte dann die ehrenvolle Aufgabe, den Wagen im Rahmen einer Feierstunde auf der Koblenzer Brauerei offiziell zu taufen.
In diesem Jahr befassen sich die Wagenbauer des CCKK wieder mit der großen Politik.Die Verteidigungsministerin hat in Berlin zahlreiche Rüstungsprobleme zu bewältigen, die ihr mehrere Vorgänger vererbt haben. Sie sitzt damit auf einem Schleudersitz und hat Mühe, die bereits glimmenden „Bomben“ zu entschärfen. Das Motto des Motivwagens lautet deshalb: „BombenUschi findet’s cool auf dem heißen Schleuderstuhl“. Club-Präsident Peter Olf, der  zugleich auch oberster Wagenbauer ist, stellte dazu fest: „Nach den letztjährigen, dramatischen Berichten zum Zustand des Wehrmaterials in der Bundeswehr und zum Stand der spektakulären Beschaffungsprojekte war schnell klar, dass wir hierzu eine Persiflage für Rosenmontag entwickeln müssen. Da bietet unsere Ministerin ein blendendes Profil –und die aktuellen Probleme der Truppe haben genügend Zündstoff.“
-ktw-/Foto: CCKK

 

Rhein-Zeitung vom 02.02.15

 

 
Pressebericht Blick Aktuell v. 24.01.15Pressebericht Blick Aktuell v. 24.01.15  

 

Pressebericht Rhein-Zeitung vom 22.01.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressebericht Rhein-Zeitung vom 17.02.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Rhein-Zeitung vom 09.07.2013
Bild:Peter Karges

Blick aktuell Nr. 07/2013

Bild: UKO




Auszug aus der Rhein-Zeitung 06.02.2013


Rhein-Zeitung vom 06.02.2012

Artikel(bitte anklicken)



Presseartikel aus "Die Zeitung" Koblenzerleben v. 26.02.2011





Artikel der Zeitung "Blick Aktuell" v. 12.02.2011
(bitte anklicken)




Eigener Bericht

Auftaktveranstaltung für die Session 2010/2011 und Aufnahme neuer Mitglieder

 

Hauptfeldwebel Stefanie Kandulla, Oberleutnant Thorsten Weiß, Leutnant zur See Anika Herrmann umrahmt von Geschäftsführer Siegfried Zahalka, Vorsitzender Michael Flöck, Schriftführer Norbert Schmitt (von links) sowie Zeugmeister Hartmut Rettig und Präsident  Peter Olf. Es fehlen Stabsfeldwebel der Reserve Thomas Jakobs, Generalmajor Reinhard Kammerer und Hauptmann a.D. Volker Langkopf.

Auch der Carneval-Club-Korpskommando-Koblenz (CCKK) hat die fünfte Jahreszeit eingeläutet. Im Rahmen der traditionellen Sessionseröffnung gab es ein Novum: Erstmals in der 43jährigen Geschichte des von General Albert Schnez gegründeten einzigen karnevalistischen Bundeswehrvereines wurden zwei Soldatinnen offiziell in den Verein aufgenommen und leisteten am Freitag im Casino der OHG der Falckenstein-Kaserne ihren närrischen Eid auf den CCKK.
Leutnant zur See Anika Herrmann und Hauptfeldwebel Stefanie Kandulla haben sich neben Stabsfeldwebel der Reserve Thomas Jakobs, dem stellvertretenden Befehlshaber des Heeresführungskommando Generalmajor Reinhard Kammerer, Hauptmann a.D. Volker Langkopf und Oberleutnant Thorsten Weiß, verpflichtet, die närrische Sache zu ihrer eigenen zu machen. Und gleich noch ein Novum: die beiden Damen sind auch die ersten Soldatinnen im Elferrat des CCKK und werden diese Funktion bei der Sitzung im Soldatenheim am 18. Februar 2011 einnehmen.
Mit General Reinhard Kammerer ist auch das "Dreigestirn" des CCKK, Befehlshaber, stellvertretender Befehlshaber und Chef des Stabes des Heeresführungskommando, wieder vollzählig in der Gesellschaft vertreten.
Alles in allem konnte der Vorstand um Präsident Hauptmann Peter Olf, auf eine sehr erfolgreiche zurückliegende Session 2009/2010 zurückblicken. Peter Olf bedankte sich bei allen Aktiven und forderte die Mitglieder eindringlich auf, nicht nachzulassen in der Unterstützung, sei es als Büttenredner, beim Wagenbau oder auch in der Fußgruppe. Die Ausführungen wurden durch den Geschäftsführer Hauptmann a.D. Siegfried Zahalka, durch den Vorsitzenden und Sitzungspräsidenten Hauptmann Michael Flöck und durch Oberstabsfeldwebel a.D. Hartmut Rettig  ergänzt.
Siegfried Zahalka wies darauf hin, daß bereits jetzt Kartenbestellungen zur Sitzung im zweistelligen Bereich vorliegen. Der gute Ruf der Sitzung des CCKK bewirkt seit Jahren stetig steigende Zuschauerzahlen.
Abschließend führte Brigadegeneral Carsten Jacobson als Standortältester zum Stand der Planungen der Bundeswehr aus. Carsten Jacobson lädt alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung am 9. Dezember 2010, 14.00 Uhr im Soldatenheim auf der Horchheimer Höhe ein. Dort wird er unter anderem auch über die Ergebnisse der Kommandeurtagung zur Neuausrichtung der Bundeswehr berichten.

Quelle (Text): Carneval-Club-Korpskommando-Koblenz; (Foto): "Schosch" Jäckel/www.koblenzerkarneval.de

 

 

Lokalanzeiger vom 04.08.2010


 

 

AKK-Frühschoppen im Juni 2010







 

 

13.Mai 2010


Eigene Presseinformation.

Erste Soldatin im Vorstand des Bundeswehrkarnevalclub CCKK

Mitgliederversammlung des CCKK am 11.05.2010

Positive Bilanz der zurückliegenden Session beim „Carneval-Club-Korpskommando-Koblenz 1968 e.V. CCKK rundet erfolgreiches Jahr ab.

Koblenz.

Der in Deutschland einmalige Karnevalsverein der Bundeswehr wurde im Januar 1968 durch den Kommandierenden General des damaligen III. Korps, Generalleutnant Albert Schnez gegründet. Schnez hatte bereits früh den Stellenwert von Betreuung erkannt und dem CCKK einen Teil davon übertragen: Aufgabe des CCKK ist es bis heute, an den Standort Koblenz-Lahnstein versetzte Bundeswehrangehörige und Angehörige verbündeter Streitkräfte, sowie der Bundeswehrverwaltung an das rheinische Brauchtum heranzuführen und so eine schnelle Integration zu ermöglichen.

Bekannt ist der Bundeswehrverein, der heute seinen Sitz beim Heeresführungskommando hat, für seine besonderen Sitzungen im Soldatenfreizeitheim Haus Horchheimer Höhe, für seinen faszinierenden Komiteewagen und die seit Jahren tollen Motivwagen im Rosenmontagszug. Bei der Kommandoerstürmung unterstützt der CCKK seit der Gründung erst den kommandierenden General des III. Korps und seit 1994 den Befehlshaber des Heeresführungskommandos, derzeit Generalleutnant Carl-Hubertus von Butler gegen die anstürmenden Garden der AKK.
 
In der Bilanz stellte der Vorstand eine rundum gelungene letzte Session heraus. „Steigende“ Mitgliederzahlen sind uns ebenso wichtig, wie das zunehmende Interesse an unserer, in der Region einzigartigen Sitzung. In Verbindung mit dem Gewinn neuer Sponsoren waren wir in der Lage, im zurückliegenden Jahr den CCKK finanziell auf eine gesunde Basis zu stellen und so den steigenden Kosten entgegenzuwirken“, so Präsident Hauptmann Peter Olf. „Wir danken allen Spendern und Sponsoren.“ Er hob besonders die wichtige Unterstützung des Beratungszentrums Bundeswehr – Wirtschaft bei der Handwerkskammer Koblenz hervor. Dessen Leiter, Oberst der Reserve Hans-Joachim Benner hat im Schulterschluss mit der Handwerkskammer bei der Gestaltung und Ausführung des Sessionsordens erheblich unterstützt.

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden Hauptmann Peter Olf als Präsident, Hauptmann Michael Flöck als Vorsitzender und Sitzungspräsident, Siegfried Zahalka als Geschäftsführer, Dietrich Kappel als Schatzmeister, Norbert Schmitt  als Schriftführer, sowie Hartmut Rettig als Zeugmeister und Pressesprecher einstimmig im Amt bestätigt. Beisitzer sind: Hauptfeldwebel Stefanie Kandulla und Oberst Martin Klein, beide Heeresführungskommando sowie Oberstleutnant Stephan Ott, Heeresamt.

Mit Kandulla gibt es im CCKK gleich ein doppeltes Novum: Sie ist eine der ersten Soldatinnen im CCKK und sie ist die erste Soldatin im Vorstand des Vereines. Für alle Mitglieder ein besonderer Grund zur Freude!

Abschließend dankte Olf den scheidenden Vorstandsmitgliedern Wilhelm Wolff und Wolf Lechner für deren langjährige engagierte Unterstützung und das Herzblut, das beide in die Vorstandsarbeit und in die Pflege unseres Rheinischen Brauchtums investiert haben.

Schwerpunkte bleiben die Mitgliederwerbung, vor allem innerhalb der Bundeswehr und schnelle Integration und Betreuung der Mitglieder. Wichtig ist es Olf, für Wagenbau und Fußgruppe rechtzeitig wieder genügend Teilnehmer zu finden. Ideen für Motivwagen, Fußgruppe und Orden sind jederzeit willkommen.
 
Nach der Session ist vor der Session“ ist ein Motto des CCKK, so wird in engem Schulterschluss mit dem Heeresführungskommando bereits die kommende Session vorbereitet.

 

 

 

Lokalanzeiger v. 09.02.2010

Wagentaufe

Confluentia tauft Wagen der Bundeswehr

 


 

 


Rhein-Zeitung vom 03.02.2010


Rhein-Lahn-Kurier v. 27.11.2009


Blick aktuell